Deutsches Rotes Kreuz befragt Mitarbeiter*innen online mit InMyOp

Das Deutsche Rote Kreuz ist seit Monaten bundesweit im Einsatz, um als nationale Hilfsgesellschaft die Behörden bei der Bekämpfung des Coronavirus zu unterstützen. Doch wie erleben die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen die zusätzliche Arbeitsbelastung durch die Pandemie? Wie zufrieden sind sie mit den Arbeitsbedingungen – beispielsweise den getroffenen Schutzmaßnahmen – und dem Organisationsklima?

 

Befragen, verstehen, verbessern

Dies evaluiert das Deutsche Rote Kreuz demnächst mithilfe unseres Online-Tools InMyOp bei knapp 4.800 Mitarbeiter*innen, die in seiner Landesschule bzw. dem Landesverband Baden-Württemberg sowie in sechs Rettungsdiensten im Süddeutschen Raum tätig sind. InMyOp basiert auf einem von den Wirtschafts- und Personalpsychologen Dr. Rüdiger Hossiep und Dr. Karin Gudat an der Ruhr-Universität entwickelten Standardfragebogen und kann darüber hinaus um individuelle Fragen ergänzt werden. Die Umfrage ist stets anonym.

Neben der Plattform stellen wir dem Kunden abschließend einen detaillierten Bericht mit grafischen Auswertungen seiner Ergebnisse bereit – zusammengefasst für alle Mitarbeiter*innen sowie für einzelne Abteilungen. Abgeleitet von diesen Ergebnissen plant das Deutsche Rote Kreuz gezielt Verbesserungsmaßnahmen und Folgeprozesse anzustoßen. Die regelmäßige Mitarbeiterbefragung ist zudem eine Anforderung für seine ISO-Zertifizierung und damit für reibungslose Abläufe und deren lückenlose Dokumentation.

„Dass wir die aktuell so besonders wichtige Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes mit unserer Software unterstützen dürfen, freut uns sehr.“, sagt unser Sales und Marketing Director Roland Schäfer und erklärt: „Unser Ziel ist es, mit der Befragung eine weitere spezifische Referenzgruppe aufzubauen, mit der sich andere Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes oder ähnlicher Organisationen vergleichen können. Gerne vernetzen wir unsere Kunden auch untereinander, so dass sie ihre Best-Practice-Ansätze austauschen und voneinander lernen können.“


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Quelle: DRK Bodensee / copyright: Chandler Photography